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Der Palast steht im Park. Ursprünglich war er 1857 von Apolinary Gajewski im Neurenaissancestil gebaut. 1911 wurde er von dem Architekten Roger S³awski für Stefan Mycielski neuklassizistisch umgebaut. 1945 ging der Palast im Brand verloren. In den Jahren 1960 - 1962 wurde er wiederaufgebaut und für ein Pensionat bestimmt. Ein mächtiges Gebäude, dessen länglicher Rechteckriß mit niedrigem Dach, das eine Balusterattika verbirgt, bedeckt ist. Die vordere Fassade schmückt die Torhalle mit sechs scheinionischen Säulen und dreieckigem Tympanon, auf dem zwei Schilder mit den Familienwappen Do³êga und Korzbok zu sehen sind.

siehe auch

Der Palastpark (17,76 Hektar) liegt am See Jezioro Wolsztyñskie. Der Park wurde um die Wende des 17. und 18. Jahrhunderts gegründet. Ursprünglich wurde er regulär gestaltet. Die Reste von diesem Gestaltungsprinzip sind im westlichen Teil des Parks zu sehen. Das sind die Lindenallee und die Weißbuchenallee. Heutzutage hat der Park landschaftliche Züge.

Im Park wachsen viele Denkmalbäume u.a. Eichenbäume mit Umfang bis 460 Zentimeter(der größte am Palast), Buchen bis 360 Zentimeter, Eschen bis 350 Zentimeter, Pappel 520 Zentimeter. Viele Bäume sind efeubewachsen.

 

An einer der Eichen im nordwestlichen Teil des Parkes schnitzte Marcin Ro¿ek die Köpfe von Meduse und Fauna aus. Die Äste, an denen die Skulpturen waren, starben ab, deshalb wurden die Skulpturen ins Museum abtransportiert. An ihrer Stelle befinden sich ihre Kopien.

siehe auch

Im Park am See gibt es einen Strand, eine Badeanstalt und eine neue Brücke.

Der See Jezioro Wolsztyñskie (124 Hektar) ist der kleinere See, an denen die Stadt Wolsztyn liegt. Der See hat eine längliche Gestalt und die Uferlinie von 7475 Meter, die im größeren Teil waldig ist. Durch den See fließt der Fluß Dojca. Im südlichen Teil befindet sich eine große Halbinsel (sie gehört zum Palastpark) und in der Mitte des Seegebietes eine längliche waldige Insel (1,3 Hektar). Am Nordufer nisten viele seltene Vogelgattungen wie: Seeschwalbe oder Schwan.

 

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